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Die sportlichste Geldanlage

Gehen Sie mit dem Club auf Renditejagd! Mit Extra-Zinsen für jeden Heimspielsieg des Clubs. Ihr Geld ist dabei absolut sicher und schnell verfügbar.

1 Der Zinsaufschlag wird auf den nach Abschluss der 2. Bundesligasaison 2017/2018 folgenden Monat für einen Monat bezahlt. Es gilt die jeweils gültige Tabelle der Deutschen Fußball Liga.
2 Ab dem 01.07.2017. Die Zinserhöhung erfolgt zum 2. Werktag des Folgemonats und gilt für die jeweils laufende Saison bis zum Ende des Kalendermonats, der auf den Monat folgt, in dem das letzte Heimspiel ausgetragen wird. Nachholspiele werden in dem Monat der Durchführung berücksichtigt!
3 Der Zinssatz ist variabel. Stand 01.07.2017. Mindesteinlage: 100,00 Euro - max. 50.000,00 Euro.
4 Bis 2.000,-- Euro der Spareinlage können pro Kalendermonat ohne Kündigung, darüber hinausgehende Beträge erst nach Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist zurückgezahlt werden.

Wichtige Hinweise zu Risiken von Anlageprodukten

Die hier angebotenen Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise zu einzelnen Arten von Finanzinstrumenten. Sie stellen die Chancen und Risiken der Anlageprodukte nicht abschließend dar und sollen eine ausführliche und umfassende Aufklärung und Beratung nicht ersetzen. Detaillierte Informationen über Anlagestrategien und einzelne Anlageprodukte einschließlich damit verbundener Risiken, Ausführungsplätze sowie Kosten und Nebenkosten stellt Ihnen Ihre Raiffeisenbank Bibertgrund eG vor Umsetzung einer Anlageentscheidung im Rahmen der Beratung zur Verfügung.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Raiffeisenbank Bibertgrund eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt, sofern nicht in Fonds investiert wird.